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Der steile Anstieg zum Olymp: Vierzehn legendäre Radfahrer und ihre Geschichten Giacomo Pellizzari,Luis Ruby
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Pressestimmen »Ein sehr besonderes Sportbuch.«, Dresdner Morgenpost, 08.07.2018»Pellizzari beweist mit seinem Buch extrem tiefes Hintergrundwissen und bringt dies in packenden Episoden rüber.«, Gießener Allgemeine, 20.07.2018»Für Fahrrad- und Tour de France Fans ein echter Buchtipp!«, like-online.de, 18.07.2018»Auch für langjährige Liebhaber der Szene hält Pellizzari noch unbekannte Anekdoten und Einordnungen bereit.«, handelsblatt.com, 11.07.2018»Wenn es ein Buch zur Tour de France gibt, dann ist es dieses.«, Ibbenbürener Volkszeitung, 10.07.2018»Vierzehn Radsport-Legenden von Francesco Moser bis Lance Armstrong hat er nach Fahrweise und Persönlichkeit mit Kosenamen versehen - Angeber, Schönling, Bescheidener - und zieht alle Register sportbegeisterter Übertreibung, wenn er deren Leistungen beschreibt. Wer das mag, wird es lieben!«, Drahtesel (A) Über den Autor und weitere Mitwirkende Giacomo Pellizzari ist Autor und Sportjournalist. Er war Chefredakteur beim „Bike Channel“, ist Mitbegründer von „Upcycle“, dem ersten Radsportcafé Italiens, und betreibt die Internetseite "Ciclista pericoloso", die zu den meistgelesenen Radsport-Blogs gehört. 2014 erschien sein erstes Buch "Ma chi te lo ha fatto fare?", das in Italien ein großer Erfolg war.
Für passionierte Radfahrer mit Interesse an Radfahrgeschichte sehr zu empfehlen
und gefühlt ganz hautnah.Authentisch, verträumt und herrlich geschrieben.Als wären es gute alte Bekannte.Ein jeder von Ihnen zeigt eine Facette in uns.
Auf Du und Du mit den Rittern der Neuzeit – Giacomo Pellizzari ist leidenschaftlicher Radfahrer und somit auch Fans der großen Rundfahrten und ihrer Helden. Das Wort Helden verliert jedoch schon im Laufe ihrer Karrieren bzw. im Nachgang immer wieder und immer mehr an Bedeutung. Zu viele Skandale, zu viele Tricksereien, zu viele Exzesse, zu viel Betrug haben einmal dazu beigetragen, dass sie Helden waren und nun im Sumpf der Enttäuschungen verrotten.Pellizzari hat im Laufe der Jahre viele Pedalritter kommen und gehen sehen. Doch diese vierzehn im Buch vorgestellten Helden der Landstraße haben es in seinen Augen verdient besonders hervorgehoben zu werden. Aus unterschiedlichen Gründen. Eines ist ihnen gemein: Ihre Strahlkraft.Sein Buch beschließt Pellizzari mit dem unsympathischsten und bis heute unsportlichsten Radfahrer aller Zeiten: Lance Armstrong. Ein begabter Radfahrer war er. Und ehrgeizig. Angetrieben vom Stiefvater. Ein Krebsleiden riss ihn jäh aus seinen Sportlerträumen. Doch die Therapie schlug an und er kämpfte sich zurück. Sieben Mal sprang Armstrong aufs Siegertreppchen am Ende der Grand Boucle, der Tour de France. Allen Unkenrufen zum Trotz. Doch dann der tiefe Fall. Pellizzari sitzt ihm geistig gegenüber als Armstrong Oprah Winfrey das Interview seines Lebens geben wird. Tief in ihm drin will er sich rächen, der erste sein, der Doping anprangert. Das Ende ist bekannt – Armstrong wird verbannt, mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt. Mitleid kann Pellizzari nicht aufbringen. Warum auch? Armstrong hat keine Entschuldigungen parat. Er war ein Betrüger, und ganz im olympischen Sinne bleibt er es auch.Den in Stein gemeißelten Heroen wie Bernard Hinault, Eddie Merckx, Marco Pantani oder Francesco Moser kann er hingegen schon mehr Bewunderung abringen. Er gibt ihnen Attribute, die in der Überschrift huldvoll klingen, aber im Text mal lauter oder leiser durch eingestreute Zweifel neu nivelliert werden. Er spricht vom Beau Fabian Cancellara, vom Rockstar Bradley Wiggins, vom bescheidenen Miguel Indurain oder vom Pechvogel Felice Gimondi.Wenn jedes Jahr im Sommer die Tour de France aufmarschiert, läuft immer der Zweifel mit. Die Schar derer, die die Rundfahrt nicht mehr verfolgen wollen, wächst. Die Berichterstatter werden zerknirschter. Die Hoffnung auf sauberen Sport blubbert mäßig vor sich hin. Warum also ein Buch über „Helden“, die mit großer Wahrscheinlichkeit – bis nichts bewiesen ist, sind sie aber schuldlos – unlautere Mittel genommen haben, um am Ende die (Pinocchio-)Nase vorn z haben? Ganz einfach: Es sind eben doch Helden. Seit frühester Kindheit rasten Kinder über die Straßen ihrer Viertel und schrien lauthals die Namen ihrer Vorbilder. Sie waren in diesen Momenten Fignon, Bugno, Chiapucci, Saronni oder Sagan. Das kann ihnen und den Radsportlern keiner nehmen.Im fiktiven Zwiegespräch verneigt sich Pellizzari vor dem Einen oder Anderen, nimmt sie aber keineswegs in Schutz. Und vielleicht ist es ja doch so, dass einer oder mehrere Helden sich diesen Titel redlich verdient haben. Zu wünschen wäre es – dem Autor, den Lesern, den zahllosen Kids und nicht zum Schluss auch ihnen selbst.




